Prüfung am 21.10.2017 um 13:00 Wofür dient die Ausbildungsprüfung Atemschutz: Die Ausbildungsprüfung "Atemschutz" dient zur Vertiefung und Erhaltung der Kenntnisse für den Atemschutzeinsatz. Die Ausbildungsprüfung unterstützt die Ausbildung der Feuerwehrmitglieder und ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Einsatzablauf. Das Ziel der Ausbildungsprüfung ist unter anderem auch eine Qualitätskontrolle des Ausbildungsstandes nach Abschluss der (erweiterten) Grundausbildung und soll der einzelnen Feuerwehr selbst die Überprüfung des Ausbildungserfolges ermöglichen. Bei der Ausbildungsprüfung spielt der Zeitfaktor eine untergeordnete Rolle. Die vorgegeben Sollzeiten dienen lediglich dazu, um eine raschere Einsatzbereitschaft erzielen zu können.Im praktischen Teil der Ausbildungsprüfung Atemschutz wird daher besonderes Augenmerk auf die korrekte Gerätebedienung und auf die Zusammenarbeit innerhalb des Atemschutztrupps gelegt. Alle in den Varianten der Ausbildungsprüfung Atemschutz festgelegten Abläufe und Tätigkeiten stellen eine von mehreren Einsatzmöglichkeiten dar, es wurde jedoch auf objektiv bewertbare Kriterien acht genommen. Die gesamte Ausbildungsprüfung ist als ein komplexer Atemschutzeinsatz zusehen. Bei den 4 Praxisstationen mussten die Aufgaben innerhalb einer Zeitvorgabe erledigt werden. Station 1: Ausrüsten außerhalb des Fahrzeuges, Aufnahme von diversen Geräten ( 210 Sec. ) Station 2: Personensuche in einem verrauchten Raum, Vorfinden von Gefahrengutkanistern ( 500 Sec. ) Station 3: Löschangriff über Hindernisstrecke ( 300 Sec. ) Station 4: Geräteversorgung ( 500 Sec. ) Wir gratulieren unserem Team die das Abzeichen in Bronze gemeistert haben. Gruppenkommandant V Daniel Kornberger Truppführer HFM Jörg Wenninger Truppmann 1 OFM Michael Mündl Truppmann 2 FM Justin Miklautz           Besonderer Dank gilt HBM Miklautz Franz und LM Weber Andreas, die unserem Team schon bei der Vorbereitung behilflich waren.
APAS Prüfung im Landesklinikum St. Pölten
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