Nachrichtendienst: Kommunikation reicht dabei von der alt hergebrachten Tätigkeit als Melder bis hin zum Funk. Gerade hier warten auf die Freiwilligen Feuerwehren neue Herausforderungen, so wurde durch den so genannten Tetra-Funk ein gemeinsames Funksystem für Hilfsorganisationen geschaffen. Seit Jänner 2008 wird in Niederösterreich bezirksweise auf das digitale Funknetz umgestellt. Im Zuge der Beschaffung des neuen Kommandofahrzeuges wurden bereits bei der Planung an die nötigen Verkabelungen gedacht. Moderne Alarmierung Bei Feuerwehren, die entsprechend hohe Einsatzzahlen aufweisen, wird heutzutage auf die Sirenen-Alarmierung verzichtet und stattdessen auf die sogenannte "Stille Alarmierung" gesetzt: um die einzelnen FF-Mitglieder im Ernstfall zu verständigen, werden Personenrufempfänger, auch "Pager" oder "Piepser" verwendet. Aufgrund des teilweise hohen Alters mancher Pager und der nicht mehr zeitgemäßen Technik (analog) wurde im August 2012 3 Bezirke ausgewählt um die Digitalalarmierung zu testen. Damit ist eine landesweit flächendeckende Alarmierung über das „Pagernetz“ gewährleistet. Die Alarmierung der Feuerwehrmitglieder erfolgt umgehend nach Eingehen des Notrufes via Textnachricht bzw. Sprachnachricht auf die Pager. Die größte Innovation im Bereich des Nachrichtendienstes stellte beim Feuerwehrhausbau die neue Einsatzzentrale dar. Sie ist die Schnittstelle der Kommunikation im Einsatzfall und dient zur Unterstützung der eingesetzten Kräfte am Einsatzort. Die Ausstattungsmerkmale: · Alarmgebergerät für Sirene und analoge Pager · ein digitales Einbaufunkgerät · Telefon · PC mit Internetanbindung Hier werden zudem nach dem Einsatz die Informationen gesammelt und teilweise auch gleich weiterverarbeitet. Funk Insgesamt sind bei der Feuerwehr St.Pölten-Spratzern nun 12 digitale Funkgeräte im Gebrauch. Im Gegensatz zum früheren analogen System ist damit die direkte Kommunikation mit allen Einsatzorganisationen (Rettungsdienst, Polizei, usw.) möglich. Die begrenzte Reichweite im Umkreis einiger Kilometer gehört ebenso der Vergangenheit an. Durch ähnliche Funktionsweise wie bei Mobiltelefon können mit dem Digitalfunk überörtliche Einsätze in Katastrophenfällen (z.B. Hochwasser im Jahr 2005 in Tirol) auch in anderen Bundesländern wesentlich einfacher koordiniert werden. Die Aufgaben des Sachgebiets zusammengefasst: Der größte Teil der Aufgaben ist die Aus- und Weiterbildung der Feuerwehrmitglieder. Im Bereich des Digitalfunkes sind intensive Schulungen notwendig da die ersten Digitalen Funkgeräte bereits seit 2009 im Betrieb sind. Teile der Funkgrundausbildung wurden in die Feuerwehren verlagert, weshalb vermehrt Ausbildungsagenden auf die Sachbearbeiter zukommen. · Modernisierung der Alarmierungs- und Funktechnik · Bereitstellung von Unterlagen für eine effiziente und professionelle Einsatzleitung · Wartung der Funkgeräte, Feuerwehrpager und des Alarmgebergerätes · Aus- und Weiterbildung der Einsatzkräfte und der Feuerwehrjugend
Unsere Alamierung besteht aus Pager, Blaulicht SMS und Sirene PAGER: Ist das um und auf der Alamierung. Die Feuerwehr Spratzern besitzt im moment 30 Pager der Marke Quattrino Euro inkl. Ledertaschen und 5 Pager der Marke BMD. Jeden Dienstag um 18.30 findet der wöchentliche Proberuf statt. Dieser dient zur Funktionsüberprüfung der Sirenensteuerung und Pager. Blaulicht SMS: Das Blaulicht SMS wird nun seit Jänner 2008 als zusätliche alarmierung zum Pager verwendet. SIRENE: Richtet sich nach der art des Einsatzes. Die Sirenen befinden sich auf dem Dach der Schule in Spratzern und       am Bettriebsgebäude der Fa. Spar-Tann und werden elektronisch gesteuert dadurch kann die Feuerwehr Spratzern im Notfall auch selbst alamieren. Der Wöchentliche Proberuf wird jeden Samstag um 11.59 Uhr durch die BAZ durchgeführt. Fa.SPAR-TANN in Spratzern Pestalozzi Volksschule in Spratzern DIKITALFUNK  Das erste Dikitalfunkgerät wurde bei der Kommandanten- Fortbildung 2009 unserer Wehr übergeben. Nach der Einschulung konnten unsere Funker das gelernte bei Übungen und Einsätzen umsätzen. anschließend wurde nach und nach umgerüstet. Mit Stand 31.12.2013 besitzt die Feuewehr Spratzern insgesamt 11 Digitanfunkgeräte. Diese glidern sich in: 4x Fahrzeugfunkgerät ( FZFG ) 8x Handfunkgerät mit Sprechmikrofon ( HFG ) 1x Maskensprechanlage für Atemschutzeinsätze KURZE DETAILS ZUM DIGITALFUNK Für Einsätze wird die Sprechgruppe P-Haupt verwendet  Für Übungen wird P-Ausweich 5 verwendet  Für die Atemschutzeinsätze wir der DIRECT- MODE (Verbindung direkt von Funkgerät zu Funkgerät ohne Netzuntersützung)  verwendet um bessere Sende bzw. Empfangsqualität zu erreichen.   AUFTEILUNG DER GERÄTE FZFG:je 1 Stk. im Funkraum, TLF, LF-B und MTF HFG:  je 2 Stk. TLF und LF-B,  je 1 Stk. im KDO, MTF, LAST, und im Einsatzleiterüberwurf Ausbildungsstand 2014 40 Mitglieder haben den Funk-Lehrgang 9 Mitglieder den Funklehrgang 1 Mitglied das Funkleistungsabzeichen in Bronz 1 Mitglied das Funkleistungsabzeichen in Silber 11 Mitglieder das Funkleistungsabzeichen in Gold 
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