Schadstoffdienst:  Für Einsätze mit Schadstoffen kann sich die örtliche Einsatzleitung Unterstützung durch die Schadstoffgruppen holen.   In jedem Bezirk gibt es zumindest eine Grundausrüstung an Gerätschaften zur Bewältigung von kleineren Schadstoffeinsätzen. Bei  größeren Schadensereignissen ist es auch möglich so genannte Stützpunktfeuerwehren, welche mit speziellen Schadstofffahrzeugen  ausgerüstet sind, zu alarmieren.   Zusätzlich zu diesen Schadstoffeinheiten werden seit dem Jahr 2003 auch die Feuerwehren bei denen die Dekontaminationsfahrzeuge  (Wechselladefahrzeug mit Dekontaminationscontainer) stationiert sind, zu Einsätzen bei denen Schadstoffgruppen tätig sind, alarmiert.   Seit 2004 ist es der Einsatzleitung auch möglich den Schadstoffberatungsdienst des NÖ Landesfeuerwehrverbandes in Anspruch  zunehmen. Die Mitglieder des Schadstoffberatungsdienstes unterstützen die Einsatzleitung bei der Problemlösung am Einsatzort, es wird  allerdings keine Führung der Einsatzleitung übernommen.   Der Schadstoffberatungsdienst besteht aus mehreren Mitgliedern, wobei immer ein Mitglied in Bereitschaft ist und über die zuständigen  Alarmzentralen (LWZ, BAZ) alarmiert werden kann.   Die Ausrüstung des Schadstoffberatungsdienstes besteht aus unterschiedlichen Messinstrumenten, Nachschlagewerken und diverser  Software.   Somit wird seitens des NÖ Landesfeuerwehrverbandes alles versucht um den Einsatzkräften vor Ort bestmögliche Information und Hilfe  bereitzustellen. 
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